Verkörperte Sprache – Wie unser Körper unser Denken formt

Shownotes

Unsere Sprache ist untrennbar mit unserem Körper verwoben. Mit jedem Wort verändert sich unser „Felt Sense“, unser unmittelbares, ganzheitliches Körpererleben. Und auch umgekehrt gilt: Wenn wir eine stimmige Verbindung zu unserem Körper herstellen, verändern sich unsere Sprache – und unser Denken.

In dieser Folge spreche ich mit der Philosophin und Sprachforscherin Donata Schoeller darüber, was „verkörpertes Denken“ bedeutet und warum echte Selbstverbindung eine Voraussetzung für kritisches Denken sein kann. Als Professorin erforscht und lehrt sie Wege, wie Studierende über ihre leibliche Erfahrung neue, differenziertere Zugänge zum Denken entwickeln.

Ein Gespräch über Sprache, Resonanz und die Kraft einer lebendigen Selbstwahrnehmung.

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